ashada

… der heißeste Monat im indischen Sommer.

Geboren im Westerwald als Tochter indischer Eltern, habe ich die meiste Zeit meines Lebens im Rheinland in Bonn verbracht. Verwurzelt in der indischen Kultur ist es seit vielen Jahren ein berufliches Ziel, Menschen hier mit indischen Themen vertraut zu machen. Ebenso fühle ich mich der deutschen Kultur nahe. Und weil Unterschiedlichkeit und Anderssein in einer Mehrheitskultur auch bedeutet, Spannungen und Reibung zu erfahren und daraus „was zu machen“, kann ich Prozesse dahingehend analysieren und steuern, um aus einem interkulturellen Spannungsfeld Lösungen entwickelt. Deshalb habe ich auch als Firmenname ashada gewählt. Er leitet sich ab von ashaadha, dem heißesten Monat im indischen Sommer, der nicht nur anstrengend ist, sondern vor allem die Vorfreude auf den lebensspendenden Regen danach symbolisiert.

Nach meinem Studium der Indologie habe ich mich in verschiedenen Verfahren weitergebildet. Neben der themenzentrierten Interaktion bilden Meditation und hypno-systemische Gespräche die Basis für meine verschiedenen Angebote.

Inspiration und Neugier sind die Basis für Entwicklungen – deshalb besuche ich immer wieder interessante Fortbildungen und erweitere meine Lösungsansätze.